De lütt Werkstatt-Galerie

…ein Ort für Kunst und lernen

Archiv für Burano

Ein Rückblick: eine Zeit des Suchens

Unter dem Eindruck modernistischer Malstile der damaligen Zeit quälte ich mich ohne Erfolg um „Gegenstandloses“.

Muse

Muse

Obwohl ich in Kassel Arbeiten von dem später von mir sehr geschätzten Fritz Winter kennen gelernt hatte, machte es nicht klick.

Gambenspieler

Gambenspieler

Diese Zeit des hilflosen Suchens endete für mich mit der Begegnung mit dem Werk Salvadore Dalis. Sein, wenn auch überspitzer Ausspruch: Gegenstandlose Malerei ist Dekorationsmalerei, brachte mich wieder zum Gegenstand zurück.

toter Falke

toter Falke

Den Weg zum „nur Farbbild“ fand ich erst Jahre später. Eine Reise nach Cadaques brachte mir sogar eine kurze Begegnung mit dem Meister.

Cadaques Weinberge

Cadaques Weinberge

Advertisements

Ein Rückblick: Reisen

Reisen ab der 60iger Jahre führten mich zuerst nach Venedig, dann meist nach Frankreich. Hier waren es die Kultstätten der Eiszeit mit den bemalten Höhlen von Lascaux, Font de Gaume und der herrlichen Mammuthhöhlenkirche von Rouffignac. Malerisch locke mich aber die Provence und ich rückte ihr mit Aquarell meist aber mit Pastell auf den Leibe.

Burano

Burano

Burano

Burano

.

Natürlich gab es auch Heimatliches aus Frankfurt und der Wetterau.
Das kleine Pastell Wetterau zeigt schon mehr den malerischen Stil der späteren Jahre.

Wetterau

Wetterau

Frankfurt am Main: Preungesheim

Frankfurt am Main: Preungesheim

Es entstanden z.T. formal gefasste Arbeiten, die noch unter dem Einfluß des Studiums und einem falsch verstandenen Kubismus standen. Die meisten unserer Lehrer hatten ja noch im Verständnis der „entarteten Kunst“ gelebt und waren wohl schlicht mit dem Stilwechsel überfordert.

Cadaques

Cadaques