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Einladung zur Ausstellung in der Galerie Schneeberger in Münster

… über einen Besuch würden sich alle Beteiligten freuen.

Wann?
Die Eröffnung 
der Ausstellung findet am 02.06.2018 um 19 Uhr statt

Wo?
Galerie Schneeberger, Drubbel 4, 48143 Münster

Die Galerie Schneeberger, Drubbel 4, 48143 Münster, präsentiert vom 02.06.2018 bis 25.08.2018 eine Ausstellung mit vielseitigen Werken von Joachim Domning. Er bietet durch verschiedene Mal- und Drucktechniken einen Gang durch sein Malerleben.
Der ausgebildete Pädagoge widmet sich als Mitbegründer der deutschen Lautengesellschaft neben der Musik auch der Malerei.
Wichtige Projekte waren u.a. die Gestaltung der Bilder in der Sögeler Kapelle des Marstalles. Darüber hinaus gestaltete er das Kapellenmobile des St. Vituswerkes Meppen, welches beim diesjährigen Katholikentag in Münster zu sehen sein wird.

In der neuen Ausstellung werden durch verschiedene Techniken entstandene Werke, die durch Fantasie und Zufall ihren Ausdruck finden, präsentiert.
Die Ausstellungseröffnung in der Galerie Schneeberger beginnt am 02.06.2018 um 19 Uhr und wird von Sabine Kluge, Ursula Domning und Joachim Domning musikalisch umrahmt.
Dazu laden wir Sie herzlich ein!

Hier finden Sie den Flyer zur Ausstellung als PDF
Ausstellung in der Galerie Schneeberger in Münster

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Einladung zur Ausstellung im CulturGut Flensburg

… über einen Besuch würden sich alle Beteiligten freuen.

Wann?
Die Eröffnung 
der Ausstellung findet am 12. Januar 2018, um 17.30 Uhrstatt.

Wo?
Das C.ulturgut – Alter Husumer Weg 222 – 24941 Flensburg

PDF Download hier:
Einladung zur Ausstellung im CulturGut Flensburg

Einladung zur Ausstellung im CulturGut Flensburg


Malerisches Skandinavien

Malereien und Grafiken von Joachim Domning

Seit 1977 sind Schweden und Norwegen häufiges Reiseziel und durch sieben Jahre in Schleswig kam Dänemark als Nachbarland dazu. Viele der Arbeiten zeigen die stimmungsvollen Schönheiten der verschiedenen Landschaftstypen aus Schweden mit Gotland und Norwegen mit den eindrucksvollen Stabkirchen.
Aber auch der reizvolle Limfjord Dänemarks lässt einen Maler nicht unbeeindruckt. Jede Stimmung erfordert die richtige Technik. So werden neben Aquarell und Pastell auch Arbeiten in Acryl und Öl gezeigt, die meist, wie auch die Grafikblätter, dann im Atelier entstanden sind.
Einige Blumenbilder runden die Schau ab.

Die Musik zur Eröffnung hat einen sehr persönlichen Aspekt, denn in den Schleswiger Jahren unterrichtete Domning an der dortigen Musikschule Gitarre und Mandoline. Einen begabten Schüler aus der Region dabei zu haben, ist darum etwas Besonderes.
Musikalische Begleitung auf der Marimba durch Preisträger Jugend musiziert Zacharias Grünbaum Tarp.

Marstall in Sögel zeigt Spiritualität in Bildern

von PM

Sögel. In der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth in Sögel ist die Ausstellung „Gemeinsam auf dem Weg“ mit Bildern des Sögeler Künstlers Joachim Domning feierlich eröffnet worden. Das teilte Jugendbildungsstätte mit.

ausstellung_marstall_2016

Eigens für die Eröffnung kamen 60 Gäste aus nah und fern, um die Bilder und das Wirken des 82-jährigen Künstlers Joachim Domning zu würdigen. Die Ausstellung wurde gemeinsam mit den geladenen Gästen und der Gruppe „El Camino“ unter Leitung von Michael Knüpper und Irene Block vom Leiter der Jugendbildungsstätte, Christian Thien, eröffnet.

El Camino (der Weg) ist eine Gruppe von Menschen mit Beeinträchtigungen, die sich mehrmals im Jahr zu spirituell-religiösen Wochenenden im Marstall trifft. Michael Knüpper ging bei der Vorstellung der Werke von Joachim Domning auf die Besonderheiten des Künstlers und seiner Werke ein. Domning habe in der Zusammenarbeit mit Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen als Kunstmaler Akzente gesetzt und religiös-spirituelle Spuren in der Kunst hinterlassen. Dabei sei es ihm gelungen, besondere schöpfungs- und bibeltheologische Inhalte treffend ins Bild zu setzen.

Herausragend sind Knüpper zufolge seine Bilderzyklen zu den Hochfesten im Kirchenjahr, in der mobilen Kapelle des St.-Vitus-Werkes, Bilderserien zum Johannes-Evangelium sowie zu jesuanischen Heilungsgeschichten. „Seine religiösen Bilder sind mitunter derart ansprechend, berührend, provozierend und herausfordernd, dass sie niemanden gleichgültig lassen können“, so Christian Thien.

Der 82-Jährige Domning studierte Malerei und Musik. Vor knapp 30 Jahren begann Domning in sozialen Bereichen zu arbeiten und sich um Menschen mit Beeinträchtigungen zu kümmern. Seit 1994 besitzt der gebürtige Berliner ein Atelier für Malerei und Lithografie in Sögel und ist bekannt für seine künstlerischen Darstellungen von biblischen Szenen.

Domnings Bilder leben von der Vielseitigkeit, die auf seine breit gefächerte künstlerische Ausbildung zurückzuführen sind. Dabei hat er sich gerne von anderen inspirieren lassen. „Das Unaussprechbare mit Worten auszudrücken, ist ihm eher suspekt“, sagte Michael Knüpper. Er sei kein Mann der vielen Worte und bliebe bescheiden und lieber im Hintergrund. „Joachim Domning hat über Jahrzehnte Jugendliche und Erwachsene in unserem Haus mit seinen Bildern und seiner klaren spirituellen Sprache geprägt und ihnen Mehr von Gott erzählt und gezeigt“, sagte Marstzell-Leiter Thien.

Die Ausstellung „Gemeinsam auf dem Weg“ wird noch bis Ende Juni täglich im Marstall zu sehen sein. Als Sehhilfe ist ein kostenloses Begleitheft im Marstall erhältlich.

Copyright by Neue Osnabrücker Zeitung GmbH & Co. KG, Breiter Gang 10-16 49074 Osnabrück
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Diesen Artikel finden Sie unter: http://www.noz.de/lokales/soegel/artikel/732455/marstall-in-sogel-zeigt-spiritualitat-in-bildern
Ausgabe: Ems-Zeitung
Veröffentlicht am: 21.06.2016
Bilder von Joachim Domning

 

Ausstellung im Marstall Clemenswerth

Es ist immer befriedigend,
wenn Freunde sich um die Arbeiten
eines Malers kümmern und dieser
als Fastzuschauer dabei steht.
Allerdings wäre die Freude noch größer,
wenn auch viele Besucher dazu kämen.

am 3. Juni 2016
im Marstall Clemenswerth in Sögel

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Geburtstagsausstellung

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Anläßlich meines 80. Geburtstages zeigt die Jugendbildungsstätte Clemenswerth nicht nur die Bilder der Kapelle, sondern auch bis zum 25. September 2014 die Bilder des Kapellenmobiles des Vituswerkes Meppen.

Die Öffnungszeiten:
jeweils Dienstags und Donnerstags 
von 14.30 Uhr – 17.30 Uhr in der Kapelle!

Einladung zum Werkstatt Besuch: Kunst & Handwerk

Einladung zum Werkstattbesuch

Kunst & Handwerk

Hallo Kunstfreunde, neben der „normalen“ Kunst, biete ich als Sonderangebot Fehldrucke; Andrucke und das eine oder andere Restblatt für 5,- € an. Bei dem manuellen Druck, ob Litho, Kupferstich, Holzschnitt fallen immer Blätter an, die nicht in die Serie kommen. Da sind Andrucke, d.h. ca. 10-15 Drucke braucht man bevor der Druck einheitlich wird, oder Fehldrucke, d.h mal ein kleiner Fleck oder Knick, z.B. das Blatt ist etwas verrutscht. Diese Blätter werden nicht weggeworfen, aber auch in einer Ausstellung nicht gezeigt, haben aber für Sammler manchmal eine besonderen Reiz. Aber auch meine neuen Randbetrachtungen werden zu sehen sein, denn die lassen sich per Foto kaum adequat zeigen.

Also schauen Sie doch einfach mal vorbei und wie es unsere Nachbarn sagen: Coofie is klaar! Andere Zeiten? Einfach anrufen

Uschi & Joachim Domning

Religiöses II

Kapelle Marstall Clemenswerth

 Bilderzyklus und Kreuz

Die Bilder der Kapelle stammen von dem Sögeler Kunstmaler Joachim Domning. Sie wurden im Jahr 2002 angefertigt unter Einbeziehung von Ideen und Impulsen des hauptamtlichen Teams des Marstalls.

Der Bilderzyklus stellt Szenen der drei Hochfeste des Kirchenjahres, „Weihnachten“, „Ostern“ und „Pfingsten“, dar. Die Themen Menschenwerdung, Auferstehung sowie Geistsendung werden künstlerisch aufgegriffen und mit Symbolen der Schöpfung in Verbindung gebracht.

Weihnachten

Das Bild „Weihnachten“ (vorne links) hat den mit Abstand dunkelsten Vordergrund. Interessant ist die Perspektive dieses Gemäldes: Der Betrachter sieht dem Ochsen quasi über die Schulter- aus dem Dunkeln heraus in ein helles Licht. Gott geht in die Dunkelheit hinein und sucht die Menschen. Über dem Stall hebt sich als passendes Symbol der Schöpfung ein Weihnachtsstern ab.

Ostern

Auf dem zweiten Bild auf dieser Wand sieht man im Vordergrund zwei jugendlich – zeitgemäß gekleidete Menschen auf einem Weg, der in ein helles, strahlendes Licht führt. Sie schaffen eine Verbindung zur Gegenwart. Dieses Bild symbolisiert „Ostern“; versinnbildlicht auch durch die Osterglocke: Menschen auf dem Weg zum Licht. Die Deutung bleibt dem Betrachter selbst überlassen. Das Gemälde strahlt sehr viel Hoffnung aus. Tod wird nicht mehr sein.

Pfingsten

Auf dem dritten Bild neben dem Tabernakel ist die Pfingstszene dargestellt. Auffallend ist die feuerrote Pfingstrose, die Menschen am Rand (unten links) und die herabsteigende weiße Taube als Symbol für den Geist Gottes, der die Welt beseelt. Sie beherrscht das ganze Bild.

Der Bilderzyklus verströmt Hoffnung und Zuversicht, die Farben sind hell und strahlend.

Moses

Ganz anders dazu erscheint das vierte Gemälde (rechts neben der Eingangstür), das verschiedene altestamentliche Moseszenen darstellt: die Gesetzestafeln mit den Anfängen der zehn Gebote im hebräischen Urtext, den darüber thronenden Moses (oben rechts), der brennende, stachelige Dornbusch, aus dem Jahwe, der unbequeme und leidenschaftliche Gott Israels zu Moses spricht, die große Flutwelle, die über die ägyptischen Wagen hereinbricht und den Tod bringt und schließlich ein mit heutigen Kleidungsstücken ausgestatteter junger Mann, dem das scheinbar nichts angeht, der gleichgültig in eine andere Richtung schaut. Im Gegensatz zu den anderen Bildern, die die Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen zum Ausdruck bringen, wird hier die Ablehnung dieses Gottes durch Menschen angedeutet. Dabei soll der junge Mann keineswegs als der ablehnende Jugendliche unserer Zeit stehen. Vielmehr steht er für den Teil einer Generation, die mit der Geschichte Gottes mit den Menschen nichts mehr anfangen kann. Zu allen Zeiten hat es in allen Generationen als freier Entschluß des einzelnen Menschen immer auch die Möglichkeit der Verweigerung und Ablehnung gegenüber Gott gegeben.

Abgerundet wird diese Bilderreihe durch das Kreuz hinter dem Altar. Es handelt sich um eines der schönsten und ausdrucksstärksten Kreuzesdarstellungen im Bistum Osnabrück. Es wurde von dem Künstler Hermann von der Heide in den 70er Jahren entworfen und zeigt den Gekreuzigten vor einem Kreuz,das aus Häusern, Menschen und Münzen besteht.