De lütt Werkstatt-Galerie

…ein Ort für Kunst und lernen

Kleine Anekdoten …

… aus dem Leben eines weder berühmten noch berüchtigten Künstlers

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Das erste tiefgreifende Erlebnis, dass mich den Ruf eines Künstlers lehrte, war der Auspruch meines Lehrmeisters Karl Meth aus Kassel. Der sprach, als er hörte, dass ich „Kunstmaler“ werden wollte: Ha! Freierkünstler; Hinten lange Haare und vorn ein dummes Gesicht!

Aber auch Achtung erfuhr ich als solcher. Da waren die Werftarbeiter von der Stülckenwerft in Hamburg, die andächtig um mich herum standen, als sie früh am Morgen auf die Fähre wartend mir beim Aquarellieren an den St. Pauli- Landungsbrücken zuschauten. Meine Mitstudenten werden ewig meiner gedenken, denn ich ließ sie nach einer St. Pauli-Nacht in die DJH am Stintfang rein, weil ich zum Malen wollte. Der Herbergsvater, von dem Lärm geweckt, schickte sie „wieder“ ins Bett. So früh würde die Herberge nicht aufgemacht!

 

… wird fortgesetzt!

 

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